Profilleisten
 

Mit modernster Technik fertigen wir genau die Leisten, die Sie brauchen. Hierfür verwenden wir Hölzer aus nachhaltiger Forstwirtschaft.

 

 
 

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Frästeile
 

Von der Anschlagleiste bis zum Zierelement – wir finden für Sie eine optimale und preiswerte Lösung

 
 

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Telefon: 037320 / 1461
Fax: 037320 / 83100

 
 
 
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Unternehmen

 

Bereits um 1880 legte Heinrich Frohs den Grundstein der heutigen Frohs Massivholzteile OHG. Seither stellte unser Unternehmen Haushaltsartikel, Holzspielwaren und Möbelzulieferteile her. Heute zählen namhafte Möbelhersteller Deutschlands zu unserem festen Kundenstamm.

 

Überzeugen auch Sie sich von unserer Leistungsfähigkeit.

 

Unsere Stärken

  • Qualität seit 1880 - Unser Ziel sind zufriedene Kunden!
  • Zuverlässigkeit und Termintreue sind für uns ein Muss!
  • Langjähriger Mitarbeiterstamm - Erfahrung und Innovation
  • Moderne Fertigungseinrichtungen
  • Anspruchsvolle kundenspezifische Lösungen - Auch bei kleinen Stückzahlen!

Zahlen und Fakten

  • Unternehmensgründung 1880
  • Inhabergeführt
  • Geschäftsführer:
  • Carina und Eckhard Freudenberg
  • 22 Mitarbeiter

 

Es war einmal

 

So könnte man die Geschichte der Frohs Massivholzteile OHG beginnen, aber so fangen die meisten Märchen an. Doch unser Unternehmen ist kein Märchen und wir können dennoch auf eine fast märchenhafte Firmengeschichte von über 120 Jahren zurückblicken.

 

aktuell 

 

Frohs – ein bekannter Name in der Möbelzulieferindustrie

Nach dem Ausbau des Standortes in Zethau konnte der Kundenstamm kontinuierlich ausgebaut werden. Inzwischen sind Toni und Florian Freudenberg nach abgeschlossener Ausbildung ebenfalls im Unternehmen tätig und eine weiterhin erfolgreiche Fortführung der Frohs Massivholzteile OHG ist gesichert.

 

1997

 

Gründung der Frohs Massivholzteile OHG

Inzwischen verheiratet mit Herrn Eckhard Freudenberg, (Holzspielzeug-machermeister) gründen Carina und Eckhard Freudenberg 1997 die Frohs Massivholzteile OHG und bauten den Standort massiv aus.

 

1996

 

Carina Freudenberg, geb. Frohs, übernimmt die Firma

Seit 1982 ist Carina Frohs, die Tochter von Günther Frohs als gelernte Drechslerin mit im Unternehmen tätig, sie übernimmt 1996 die Firma.

 

1989

 

Kunden aus ganz Deutschland

Mit sehr viel Geschick und der damals erforderlichen List konnte sich Günther Frohs den vielen Widrigkeiten der sozialistischen Gegebenheiten entgegenstellen und bis zu 18 Arbeiter beschäftigen. So wurden für die größten „Möbelkombinate“ der DDR Griffe, Griffleisten und Möbelknöpfe hergestellt. Dieser Markt brach mit dem Untergang des sozialistischen Systems 1989 fast vollständig zusammen. Die Suche nach neuen Kunden in ganz Deutschland hatte schon bald Erfolg und auch diese Hürde war genommen.

 

1952

 

Übernahme der Firmenleitung durch Günther Frohs

Günther Frohs, Sohn von Georg absolvierte von 1942 bis 1944 eine Lehre als Drechsler in Freiberg, doch der Krieg hatte auch vor Zethau nicht Halt gemacht, so lag die Firma bei der Heimkehr von Günther Frohs aus russischer Kriegsgefangenschaft 1949 schwer im Argen. Er arbeitete von nun an mit seiner Mutter, Frau Antonie Frohs, zusammen, bis er 1952 den Betrieb übernahm.

 

1936

Frohs wird Zulieferer für die Möbelindustrie

Um 1936 siedelte sich, ebenfalls in Zethau, ein Möbelbetrieb an und seit dieser Zeit ist die Firma Frohs Zulieferer für die Möbelindustrie. Gefertigt wurden unter Anderem Füße, Rosetten und Zargen. 

1913

 

Erwerb der "Kaisermühle"

1913 war die Suche mit dem Erwerb der „Kaisermühle“ in Zethau beendet und einem Aufschwung sollte nichts mehr im Wege stehen. Sage und Schreibe mindestens „3 PS“ Wasserkraft und jede Menge Platz standen dafür zur Verfügung.

Heinrich und Georg Frohs stellten von nun an Küchengeräte wie zum Beispiel Quirle, Schneidbretter und Nudelhölzer her, welche mit Hilfe eines Handwagens im Umkreis von beachtlichen 50 Kilometern zum Verkauf angeboten wurden

 

1880

Holzspielzeug aus Seiffen

Bereits um 1880 war Heinrich Frohs in dem erzgebirgischen Spielzeugdorf Seiffen damit beschäftigt, Holz-spielwaren herzustellen. Dort arbeitete er zusammen mit seinem Sohn Georg Frohs. Es war ein Gewinn in einer Lotterie, der die beiden Herren in die Lage versetzte, nach einem Fleckchen Erde zu suchen, wo sie ihre bescheidene Technik mit Hilfe der Wasserkraft antreiben konnten, denn ansonsten stand zum Drechseln damals nur Muskelkraft zur Verfügung.